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Alex Wiebogen , John Smith

Das Aus für Niantics Anti-Cheat-Mechanismus?

Das Aus für Niantics Anti-Cheat-Mechanismus?
Das Aus für Niantics Anti-Cheat-Mechanismus?

Vor einigen Wochen wurde erstmals im Code ein Mechanismus entdeckt, der gewisse Apps in einer Liste, der sogenannten Blacklist, blockiert bzw. das Spiel am Start hindert, wenn eine dieser auf der Liste stehenden Apps auf dem Handy installiert ist.

Dies galt vorallem den Spoofern, die sich mit ihrem gefälschten GPS-Standort zu einem besseren Spielerlebnis behalfen, bequem von zuhause aus.

Wie wir bereits berichteten, waren sich viele iPhone-Besitzer sicher, dass ein derartiger Übergriff auf das Betriebssystem von Apple sowohl aus verbraucherschutzrechtlichen Gründen, wie auch aus Sicherheitsgründen von Seiten Apples nicht möglich wäre. Doch man irrte. Denn Apple hatte in der letzten Version von iOS einen Bug, der es Niantic ermöglichte dennoch das Gerät auf die entsprechenden Apps zu prüfen.

Inzwischen wurde dieser Bug jedoch behoben und Niantic steht, was iPhones angeht, nun wieder blind da.

Derzeit ist das Feature zum Blockieren der GPS-Apps noch immer vorübergehend deaktiviert. Der erste Test hat jedoch gezeigt, dass viele Spoofer auf Android-Geräten vom Spiel ausgeschlossen wurden.

Doch auch hier ist man nicht gänzlich vor Betrug sicher. Es gibt immer noch Möglichkeiten über Umwege diese Blacklist zu umgehen und dennoch das GPS zu manipulieren.

Die betroffenen Apps sind: Newgpsjoystick, gpsjoystick, fakegpsfree, pokemon.fakegps und mockgps.

Es ist weiterhin unklar, ob Niantic die als Spoofer identifizierten Spieler bannt, verwarnt oder als "normale" Spieler weiterspielen lässt.

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