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Alex Wiebogen , John Smith

Wettersystem, Pokémonbox und Kampfteams

Wettersystem, Pokémonbox und Kampfteams
Wettersystem, Pokémonbox und Kampfteams

Niantic führt den Trend fort und gibt uns regelmäßige Updates zur Entwicklung von Pokémon GO und gibt uns zusätzlich die kürzlich eingeführten Kommentare der Entwickler, die uns ein besseres Verständnis geben sollen, warum ein gewisses Feature im Spiel ist, oder wie es funktionieren soll, oder warum etwas noch dauert.

Nun hat Niantic das, was in der Datamine von Version 0.85.2 gefunden wurde bestätigt und erklärt ein wenig die Funktionsweise des Wettersystems.

So heißt es, dass das Wetter im Spiel die lokalen Wetterverhältnisse der Trainer vor Ort wiedergeben soll. Gute Neuigkeiten also für den deutschsprachigen Raum, wo das Wetter recht wechselhaft ist. Wir sollten also entsprechend eine hohe Vielfalt an Pokémon sehen dürfen, im Vergleich zu Ländern, wo eine bestimmte Wetterlage vorherrscht.

Was genau bewirkt das Wetter?

Wie schon vermutet, sind zum Beispiel bei Regen deutlich mehr Wasser- und Elektropokémon im Freien anzutreffen. Diese werden, wie es Niantic ausdrückt, ein höheres Kampfpotenzial haben. Vereinfacht gesagt haben diese also höhere individuelle Werte (IV) und somit auch mehr Wettkampfpunkte.

Zusätzlich erhalten diese Typen, die gerade vom Wetter betroffen sind, während des Kampfes einen Bonus.

Außerdem gibt es 25% mehr Sternenstaub.

Kampfteams

Ebenso ein Featuer, was sich Fans schon lange gewünscht haben. Hierbei kann man laut Niantic beim Betreten einer Kampflobby ein Team auswählen und dieses unter einem bestimmten Namen speichern.

Wenn man diesen Namen dann erneut eingibt, erscheint automatisch dieses Team. Wer also beispielsweise 6 Machomei ausgewählt hat, nennt dieses Team "Despotar" und hat automatisch gegen Despotar seine 6 Konter ausgewählt.

Zusätzliche Plätze in der Pokébox

Der Kommentar der Entwickler ist hier eindeutig. Man höre die Wünsche der Fangemeinde "laut und deutlich" und ist deshalb bereit auf diese einzugehen.

Trainer erhalten kostenlos zusätzliche 50 Plätze und können die Pokémonbox von 1000 auf bis zu 1500 Plätze erweitern.

Fazit

Wie es bisher aussieht ist Niantic inzwischen wirklich auf den Trichter gekommen, spricht mit der Community, spricht mit der Presse und bezieht alle mit in die Entwicklung mit ein und hält alle auf dem Laufenden.

Niantic scheint endlich erkannt zu haben, dass die Wünsche der Spieler begründet sind und diese, sofern erhört, die Spieler bei Laune halten.

Weiter so, Niantic!

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