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Alex Wiebogen , John Smith

Niantic verschärft erneut Maßnahmen gegen Drittanbieter-Apps

Niantic verschärft erneut Maßnahmen gegen Drittanbieter-Apps
Niantic verschärft erneut Maßnahmen gegen Drittanbieter-Apps

Wie Pokémon GO Hub berichtet hat Niantic nun nochmals die Schraube angezogen um gegen Cheater vorzugehen. Betroffen sind sämtliche Drittanbieter-Apps, die die Pokémon GO API benutzen. Das Betrifft IV Programme wie IVgo (IV Rechner, bei denen man sich mit seinen Daten anmelden muss), Tracker und Bots.

Wie schon von uns berichtet sind dies Maßnahmen um in erster Linie gegen Livemaps vorzugehen, die das Finden von seltenen Pokémon erleichtern bzw. genaue Position und Restzeit der jeweiligen Pokémon verraten.

Das neue Sicherheitsupdate von Niantic geht nun härter und schneller gegen auffälliges Verhalten vor und verteilt deutlich schneller Shadowbans als bis zuvor.

Wer also irgendwelche Apps auf dem Handy hat, die auf Pokémon GO zugreifen, bei denen man sich mit seinen Pokémon-Go-Daten anmelden muss, sollte diese schnellstmöglich vom Handy entfernen und auch in den Einstellungen, insbesondere bei Google-Nutzern, die Zugriffsberechtigung dieser Apps untersagen.

Wie auch zuvor betrifft diese Maßnahme keine Spieler, die Ihr GPS manipulieren, sehr zum Leid vieler ehrlicher, seriöser Spieler. Dennoch erschwert dieses Update auch den sog. Spoofern das Spiel erheblich, da die seltenen Pokémon nicht mehr so einfach durch Livemaps angezeigt werden und wie schon von uns umfassend umschrieben Pokémon, die auf seltsame Weise gefangen wurden, mit einem Querstrich entwertet werden.

GPS-Spoofer haben also immer weniger Vorteile im Spiel.

Weitere Auswirkungen des neusten Updates sind bisher nicht bekannt.

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