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Alex Wiebogen , John Smith

Niantic weist auf Verlinkungen hin

Niantic weist auf Verlinkungen hin
Niantic weist auf Verlinkungen hin

Durch die Blume versucht Niantic die Spieler darauf hinzuweisen, dass es einen Weg gibt bestehende Probleme mit PTC-Accounts zu umgehen, indem man diesen mit einem anderen Konto verbindet. Diese Funktion ist zwar nicht neu, doch sehr hilfreich bei Problemen mit Pokémon Trainer Club.

Das PTC-Problem

Pokémon Trainer Club ist ein von Nintendo eingerichtetes Portal, welches nicht nur für Pokémon GO genutzt wird. Die PTC-Konten hatten in der Vergangenheit immer wieder mit Problemen zu kämpfen, da diese oft nicht in der Lage waren sich ins Spiel einzuloggen.

Dieses Problem wurde zwar häufig Niantic in die Schuhe geschoben, ist aber sachlich betrachtet ein Problem von Nintendo und deren Servern.

Mit dem Tweet von Niantic möchte man darauf hinweisen, dass man sich im Falle eines PTC-Serverausfalls dennoch ins Spiel einloggen kann, wenn man vorher seinen PTC-Account mit einem Google-, oder Facebook-Konto verbindet.

Niantic umschreibt hier im Detail, wie genau man einen bestehenden Account mit einem anderen Konto verbinden kann.

Google-Konto austauschen

Wer einen bestehenden Pokémon-GO-Account von einem Google-Konto auf ein anderes Google-Konto übertragen möchte, der kann dies ebenfalls tun. Niantic hat diese Funktion eingerichtet um beim Verlust von Email-Adressen, weiterhin Zugriff auf den Account zu erhalten. Diese Funktion kann man sich zu Nutze machen und kann Google-Konten austauschen.

Hierzu verbindet man zunächst ein bestehendes Konto mit einem Facebook-Account. Nun trennt man das Google-Konto, sodass nur noch Facebook als Login-Möglichkeit für diesen Pokémon-GO-Account besteht.

Anschließend verknüpft man mit dem Account einfach wieder ein neues Google-Konto und kann bei Bedarf die Verbindung zu Facebook wieder löschen. Nun hat man erfolgreich die Emailadresse und das damit verbundene Google-Konto eines Pokémon-GO-Accounts ausgetauscht.

Nichts für Kinder

Auch diese Funktion bleibt Kindern unter 13 Jahren vorenthalten.