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Alex Wiebogen , John Smith

Niantic lernt von den Fehlern in Dortmund

Niantic lernt von den Fehlern in Dortmund
Niantic lernt von den Fehlern in Dortmund

Die Safari Zone in Dortmund lief, wie wir bereits ausführlich berichteten, nicht wie geplant. Deutlich mehr Spieler als erwartet besuchten das Event und brachten zusätzlich mehrere Geräte mit, sodass Ausfälle im Mobilfunknetz und Serverausfälle vorprogrammiert waren. Die nächste Safari Zone in Japan soll besser ablaufen.

Yokosuka

Die Safari Zone in Yokosuka ist die letzte große Station der Pokémon GO Summer Tour 2018, bei der es weltweit darum geht bei jedem Event insgesamt 15,1 Millionen Feldforschungen zu lösen um Boni freizuschalten. In Dortmund haben wir den Bonus "Arktos Tag" mit der schillernden Variante von Arktos am Samstag den 7. Juli freigeschaltet.

Im Gegensatz zu Dortmund läuft dieses Event jedoch nicht nur über 2 Tage, sondern der Zeitraum des Events wurde auf ganze 5 Tage erhöht!

Durch einen Leak aus dem Video von Mystic7 wissen wir, dass die Safari Zone in Yokosuka ursprünglich vom 1. bis 2. September geplant war. Inzwischen wurde jedoch offiziell bekannt gegeben, dass das Event vom 29. August bis zum 2. September andauern wird.

Aus Fehlern lernt man

Aus der offiziellen Ankündigung von Niantic geht hervor, dass man für das Event in Yokosuka Tickets benötigt. Eine zu großer Ansturm von Spielern ist also hier nahezu ausgeschlossen, da explizit erwähnt wird, dass Spieler ohne Ticket keine Pokémon vor Ort sehen können. Es wird also wie auf der Safari Zone in Oberhausen, oder beim GO Fest ein QR-Code benötigt, der das Event für die Spieler freischaltet.

Die Tickets selbst sind auch wie in Oberhausen kostenlos, aber auf eine gewisse Stückzahl begrenzt. Nur wer sich Tickets sichert, der erhält Zugang zum Event. Auf dieser Webseite des Events kann man sich ab dem 6. Juli um 10 Uhr japanischer Zeit bis zum 20. Juli um 10 Uhr japanischer Zeit um Tickets bewerben.

Sofern die Anzahl der Bewerber größer ist als die Anzahl der Tickets, so werden die Tickets unter allen Teilnehmern verlost. Es ist also auch eine recht faire Vergabe der Tickets gegeben, da im Gegensatz zu GO Fest oder Oberhausen nicht die schnelligkeit der Internetverbindung und die Reaktionszeit des Menschen zählt, sondern schlicht weg der Zufall entscheidet. Außerdem sind alle Tickets auf je einen Tag begrenzt, sodass Spieler mit Ticket nicht 5 Tage lang das Netzwerk blockieren können.

Durch die Tickets besteht auch ebenfalls die Möglichkeit, dass es für Yokosuka eine eigene Medaille im Spiel geben wird. Etwas, was viele Spieler in Dortmund sicherlich auch gerne gehabt hätten.

Die Pokémon

Ausgehend von der Safari Zone in Dortmund wissen wir, dass das Vorschaubild von Niantic ziemlich zutreffend ist, was die Auswahl der Pokémon im Event angeht. So ziemlich alle Pokémon, die in Dortmund anzutreffen waren, waren auf dem Titelbild des Events vertreten.

Die Starter der dritten Generation werden auch hier vertreten sein, sowie Pikachu als Maskottchen, was bisher noch auf jedem Event erschienen ist. Das "seltene" Pokémon wird demnach Barschwa sein, das regionale Pokémon ist Tropius und Wingull wird das nächste schillernde Pokémon sein. Zusätzlich wird es wieder verschiedene Formen von Icognito geben. Wir vermuten hier, dass es sich dabei um Y-O-K-S-U-A handeln wird.

Weltweite Boni

Entsprechend der Safari Zone in Dortmund wird es auch parallel zum Event in Japan eine globale Herausforderung geben bei der weltweit alle Spieler Feldforschungen lösen müssen. Alle Boni aus diesem Event haben mit Sternenstaub zu tun.

Auch hier wird es wieder einen zusätzlichen Bonus geben, der höchstwahrscheinlich Zapdos oder Lavados sein wird. Spätestens nach Pokémon GO Fest 2018 ist auch dieser Bonus für Yokosuka offensichtlich.

Fazit

Für alle Teilnehmer der Safari Zone in Dortmund kommen alle diese Änderungen zu spät. Für alle Spieler in Japan und denen, die nach Japan fliegen möchten, ist dies jedoch eine sehr erfreuliche Nachricht, da das Event ziemlich vielversprechend aussieht und die Fehler von Dortmund vermutlich nicht auftreten werden.